Die IT macht jemand nebenbei
Meist eine engagierte Lehrkraft mit ein paar Werteinheiten. Das reicht für den Alltag, aber nicht für Gerätewellen, Netzwerkausbau oder einen Vorfall — und es steht und fällt mit einer einzelnen Person.
IT FÜR SCHULEN
Vom WLAN im Klassenzimmer bis zur Geräteverwaltung für hunderte Tablets: Wir schaffen eine stabile, sichere und kindgerechte IT-Umgebung, damit sich Lehrkräfte auf den Unterricht konzentrieren können.

AUSGANGSLAGE
Hunderte Geräte, dichtes WLAN in jedem Klassenzimmer, wechselnde Benutzer im Halbstundentakt und Daten von Minderjährigen: Was eine Schule technisch betreiben muss, entspricht einem gut ausgestatteten Mittelbetrieb. Was sie dafür an Personal und Budget hat, entspricht dem nicht. Diese Lücke füllt in der Praxis fast immer eine Lehrkraft, die sich auskennt und das nebenbei macht — mit ein paar Stunden Abschlag und sehr viel gutem Willen.
Das funktioniert, solange nichts Größeres passiert. Es funktioniert nicht mehr, wenn eine Gerätewelle ausgerollt werden muss, das WLAN im Neubau nicht trägt oder in der ersten Schulwoche dreißig Geräte gleichzeitig eingerichtet gehören. Genau diese Spitzen sind der Punkt, an dem externe Betreuung sinnvoll wird — nicht, um die Lehrkraft zu ersetzen, sondern um ihr die Arbeit abzunehmen, die niemand nebenbei leisten kann.
Der dritte Punkt wird oft unterschätzt: Schülerdaten sind personenbezogene Daten von Minderjährigen, und Jugendschutz ist keine Empfehlung. Wer welche Inhalte erreicht, wer auf welche Daten zugreift und was auf den Geräten passiert, muss geregelt und nachvollziehbar sein — technisch lösbar, aber nicht nebenbei.
IHRE HERAUSFORDERUNGEN
Fällt das Netzwerk mitten im Unterricht aus oder geraten Schülerdaten in falsche Hände, steht nicht nur der Schulalltag still — auch Ihre Verantwortung als Schulleitung steht plötzlich im Raum. Ungeschützte Systeme sind ein Risiko, das sich niemand leisten kann.
Meist eine engagierte Lehrkraft mit ein paar Werteinheiten. Das reicht für den Alltag, aber nicht für Gerätewellen, Netzwerkausbau oder einen Vorfall — und es steht und fällt mit einer einzelnen Person.
Dreißig Geräte gleichzeitig in einem Raum, dieselbe Anwendung zur selben Minute: Ein Netz, das im Lehrerzimmer gut funktioniert, bricht unter Klassenlast zusammen. Das ist eine Frage der Planung, nicht der Bandbreite.
Schülerdaten sind besonders schützenswert, und Jugendschutzfilter sind Pflicht statt Option. Zugriffe, Inhalte und Geräteverwendung müssen geregelt und nachvollziehbar sein.
UNSERE LEISTUNGEN
Einrichtung und Betrieb von Smartboards, Beamern und Präsentationstechnik in allen Räumen.
Zentrales Mobile Device Management für Tablets und Notebooks — inklusive Rollout und Sperren.
Flächendeckendes, ausfallsicheres WLAN mit getrennten Netzen für Lehrkräfte und Lernende.
Webfilter und Content-Kontrolle für altersgerechtes und sicheres Surfen im Schulnetz.
Schnelle Hilfe für Lehrkräfte — per Fernwartung und mit regelmäßigen Vor-Ort-Terminen.
WARUM SCHULEN AUF UNS SETZEN
Ein fester Kontakt für Direktion und Lehrkräfte.
Störungen werden erkannt, bevor sie auffallen.
Wir unterstützen bei Digitalisierungs-Förderungen.
Schülerdaten bleiben in Österreich.
HÄUFIGE FRAGEN
Nein — in aller Regel entlasten wir sie. Die Person im Haus kennt Abläufe, Räume und Kolleginnen und Kollegen, das kann kein externer Dienstleister ersetzen. Was wir übernehmen, ist das, was nebenbei nicht zu schaffen ist: laufende Überwachung, Updates, Geräteverwaltung, Sicherung und die Arbeitsspitzen zu Schulbeginn.
In den Ferien. Das ist einer der wenigen Vorteile des Schuljahres: Es gibt planbare, lange Fenster für Umstellungen, Netzwerkarbeiten und Gerätewellen. Wir planen größere Vorhaben deshalb bewusst darauf und halten den laufenden Betrieb während des Schuljahres möglichst unangetastet.
Zentral. Geräte werden über eine Verwaltungslösung eingerichtet, mit Richtlinien versehen und aktuell gehalten — ein neues Gerät ist damit eine Konfiguration, kein Nachmittag. Verlorene oder ausgeschiedene Geräte lassen sich zentral sperren und zurücksetzen.
Ja, und bei Schulen ist das oft der sinnvolle Weg. Häufig beginnt es mit dem, was am meisten weh tut — meist Netzwerk oder Geräteverwaltung — und wächst dann. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, welcher Teil den größten Unterschied macht, auch wenn das ein kleinerer Auftrag ist.
NÄCHSTER SCHRITT