Zum Hauptinhalt springen
← Managed Services

CLOUD-LÖSUNGEN

Cloud-Lösungen für Unternehmen, System für System entschieden.

Die Frage ist selten, ob ein Unternehmen in die Cloud soll, sondern welches System wohin gehört. Wir sehen uns Ihre Anwendungen einzeln an, verlagern das, was dort günstiger, sicherer oder schlicht besser aufgehoben ist, und lassen den Rest, wo er hingehört — mit benanntem Standort je System und laufenden Kosten, die Sie vorher kennen.

AUSGANGSLAGE

Cloud ist kein Ziel. Sie ist eine Entscheidung pro System.

„Wir gehen in die Cloud“ ist als Satz ungefähr so nützlich wie „wir kaufen Hardware“. Ein Unternehmen betreibt ein Dutzend Systeme — Mail, Dateien, Buchhaltung, Warenwirtschaft, Zeiterfassung, Branchensoftware, vielleicht eine Steuerung in der Produktion — und jedes davon hat eigene Anforderungen an Erreichbarkeit, Antwortzeit und Datenhaltung. Eine Antwort für alle gibt es nicht.

Stellt man die Frage einzeln, ist sie meistens eindeutig. Mail und Dokumente gehören in aller Regel in Microsoft 365: Ein eigener Mailserver ist Aufwand und Angriffsfläche ohne Gegenwert. Eine Fachanwendung mit Datenbank, an der zwanzig Leute gleichzeitig arbeiten, oder eine Steuerung, die an Geräte im Haus gebunden ist, bleiben dagegen oft genau dort, wo sie heute sind.

Der Punkt, an dem Cloud-Vorhaben im Rückblick schiefgehen, ist fast nie die Technik, sondern die Rechnung. Verglichen wird eine Investition, die entfällt, mit einem Monatspreis — und übersehen wird, dass die laufenden Kosten pro Benutzer und Monat nie enden. Wir rechnen beides über die Laufzeit durch, die Sie ohnehin planen, und sagen Ihnen auch, wenn sich eine Verlagerung nicht auszahlt.

TYPISCHE SITUATIONEN

Was bei Cloud-Vorhaben regelmäßig schiefgeht.

Drei Fehler, die sich vorher vermeiden lassen — und die sich hinterher nur teuer korrigieren lassen.

Die Rechnung endet zu früh

Verglichen wird der Serverkauf mit dem ersten Monatspreis. Was fehlt, ist die Laufzeit: Lizenzen pro Benutzer, Speicher, Datenverkehr und Sicherung summieren sich über fünf Jahre zu einer anderen Zahl. Wir rechnen über den Zeitraum, den Sie ohnehin planen, und legen beide Varianten nebeneinander.

Die Leitung wird vergessen

Sobald die Anwendung im Rechenzentrum steht, hängt der gesamte Betrieb an Ihrem Internetanschluss. Ohne zweite Leitung ist ein Baggerbiss in der Straße ein Betriebsstillstand. Das ist lösbar, gehört aber in die Entscheidung — und nicht in die Überraschung danach.

Zuständigkeit wird verwechselt

In der Cloud betreibt der Anbieter die Plattform, nicht Ihre Daten und nicht Ihre Zugriffsrechte. Dieser Unterschied steht in jedem Vertrag und wird in fast jedem Projekt übersehen. Sicherung, Rechte und zweiter Faktor bleiben Ihre Aufgabe — oder unsere, wenn Sie uns damit beauftragen.

UNSERE LEISTUNGEN

Was wir in der Cloud für Sie tun.

Bestand & Bewertung

Jede Anwendung einzeln beurteilt: verlagerbar, sinnvoll verlagerbar oder besser im Haus — mit Begründung statt Grundsatz.

Wirtschaftlichkeit

Investition und laufende Kosten über die geplante Laufzeit gegenübergestellt, inklusive Lizenzen, Speicher und Sicherung.

Microsoft 365 & Azure

Einrichtung und Betrieb der Dienste, die für ein KMU tatsächlich in Frage kommen — kein Baukasten, den hinterher niemand betreibt.

Migration

Umzug in Etappen, mit Rückfallpunkt und zu einem Zeitpunkt, den der Betrieb verträgt. Ihre Anwender merken davon möglichst wenig.

Betrieb nach der Migration

Nach dem Umzug läuft die Betreuung weiter: Konten, Rechte, Lizenzen, Sicherung und Überwachung — im selben Vertrag statt im nächsten Projekt.

WORAUF SIE SICH VERLASSEN KÖNNEN

Pro System

entschieden

Keine Grundsatzentscheidung über Ihre gesamte IT.

Benannt

Standort

Wo welches System liegt, steht im Angebot.

5 Jahre

durchgerechnet

Investition und laufende Kosten über die Laufzeit verglichen.

Seit 2013

am Markt

Migrationen für österreichische KMU begleitet.

HÄUFIGE FRAGEN

Was uns am häufigsten gefragt wird

Ist die Cloud günstiger als ein eigener Server?

Manchmal, und seltener als angenommen. Weg fällt eine Investition alle fünf Jahre, dazu Strom, Kühlung und Wartung. Dafür kommen Kosten pro Benutzer und Monat, die nie enden und regelmäßig steigen. Bei kleinen Umgebungen gewinnt die Cloud fast immer, bei rechen- oder speicherintensiven Anwendungen oft nicht. Wir rechnen es aus, statt es zu behaupten.

Wo liegen unsere Daten?

Das ist je System verschieden, und genau deshalb gehört es in das Angebot und nicht in einen Werbesatz: Für jedes System, das wir verlagern, benennen wir Betreiber und Standort, bevor Sie entscheiden. Wo Microsoft 365 im Einsatz ist, gilt Microsofts Vertragswerk für die EU-Rechenzentren; unsere Zusage betrifft nur das, worauf wir tatsächlich Einfluss haben. Betriebe mit Berufsgeheimnis sollten diese Frage bei jedem Anbieter stellen und eine konkrete Antwort verlangen.

Was passiert, wenn unser Internet ausfällt?

Dann steht das, was in der Cloud liegt. Deshalb gehört die Frage vor die Entscheidung: Wir prüfen, welche Anwendungen ohne Leitung weiterlaufen müssen, und planen bei Bedarf eine zweite ein — über einen anderen Anbieter und einen anderen Weg, weil zwei Verträge am selben Kabel keine Redundanz sind.

Können wir auch nur teilweise in die Cloud?

Das ist der Regelfall und meist die beste Lösung: Mail, Dokumente und Zusammenarbeit in Microsoft 365, die Fachanwendung weiter im Haus oder auf einem gehosteten Server. Wichtig ist, dass Anmeldung, Rechte und Sicherung über beide Welten hinweg zusammenpassen — sonst betreiben Sie zwei Umgebungen statt einer.

Wie lange dauert eine Migration?

Von wenigen Tagen für Mail bis zu mehreren Monaten für eine gewachsene Serverumgebung mit Fachanwendungen. Aussagekräftiger als die Gesamtdauer ist ohnehin die Etappenplanung: Wir verlagern zuerst, was ohne Abhängigkeiten geht, und halten für jeden Schritt einen Rückfallpunkt offen.

NÄCHSTER SCHRITT

Wählen Sie Ihre Stufe.