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IT-BETREUUNG

IT-Betreuung und EDV-Betreuung mit einem festen Zuständigen.

Betreuung heißt, dass jemand dauerhaft zuständig ist: für die Geräte, die Lizenzen, die Updates, die Sicherungen — und dafür, dass das alles auch in zwei Jahren noch zusammenpasst. Wir übernehmen die laufende IT-Betreuung für kleine und mittlere Unternehmen in Österreich, mit aufgenommener Umgebung, festem Ansprechpartner und planbaren Kosten.

AUSGANGSLAGE

Die meisten IT-Umgebungen werden verwaltet, nicht betreut.

In den meisten Betrieben unter fünfzig Mitarbeitern gibt es keine IT-Abteilung, sondern eine Person, die sich „ein bisschen auskennt“. Sie richtet neue Geräte ein, setzt Passwörter zurück und ruft im Ernstfall jemanden an. Das funktioniert erstaunlich lange — bis diese Person kündigt, in Pension geht oder schlicht keine Zeit mehr hat. Was dann fehlt, ist nicht Technik, sondern Zuständigkeit: Niemand weiß, welche Verträge laufen, wo die Lizenzen liegen und wann der Server zuletzt ein Update gesehen hat.

Der zweite Fall ist der Betreuer, der nur kommt, wenn man ihn ruft. Abgerechnet wird nach Stunden, also wird er selten gerufen — und weil er selten gerufen wird, kennt er die Umgebung nicht mehr, wenn es darauf ankommt. Beides zusammen erzeugt genau den Zustand, den Betreuung eigentlich verhindern soll: eine Umgebung, die gewachsen ist, die niemand vollständig überblickt, und in der jede Änderung ein kleines Risiko trägt.

IT-Betreuung — in vielen österreichischen Betrieben bis heute EDV-Betreuung genannt — beginnt bei uns deshalb mit Bestandsaufnahme und Dokumentation, nicht mit Technik. Wir wissen, welche Geräte Sie haben, welche Software darauf läuft, wer worauf zugreifen darf und wann was fällig ist. Das klingt unspektakulär und ist der eigentliche Unterschied: Erst wenn das steht, sind Wartung, Sicherheit und Budgetplanung überhaupt möglich.

Vorgelagert ist eine Entscheidung, die in Angeboten meist schon vorausgesetzt wird: selbst machen oder auslagern. IT-Outsourcing rechnet sich nicht ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl, sondern dann, wenn die IT mehr Aufmerksamkeit braucht, als sie nebenbei bekommt, und noch zu wenig für eine eigene Stelle ist. Dazwischen liegt der größte Teil des österreichischen Mittelstands. Wir rechnen beides mit Ihnen durch — die interne Stelle samt Urlaub, Krankenstand und Weiterbildung gegen die ausgelagerte Betreuung — und sagen Ihnen auch, wenn die eigene Person die bessere Antwort ist.

TYPISCHE SITUATIONEN

Woran IT-Betreuung im Alltag scheitert.

Selten an einem großen Ausfall. Meistens an drei Kleinigkeiten, die sich über Jahre summieren, bis sie zusammen ein Problem ergeben.

Zuständigkeit ist nicht geklärt

Der Drucker gehört dem Bürobedarf, die Telefonanlage dem Elektriker, die Branchensoftware dem Hersteller — und dazwischen niemandem. Bei jeder Störung beginnt die Suche danach, wer eigentlich zu rufen ist. Wir übernehmen die Klammer: Wir sind der erste Anruf und kümmern uns auch dann, wenn die Ursache bei einem Ihrer anderen Dienstleister liegt.

Niemand kennt den Bestand

Wie viele Lizenzen laufen? Welches Gerät ist wie alt? Wo liegt der Zugang zur Firewall? Ohne Antwort auf diese Fragen ist jede Planung eine Schätzung und jeder Personalwechsel ein Risiko. Wir nehmen die Umgebung einmal vollständig auf und halten sie danach aktuell — die Dokumentation gehört Ihnen, nicht uns.

Kosten sind nicht planbar

Wer nach Aufwand abrechnet, kann Ihnen zu Jahresbeginn nicht sagen, was die IT kosten wird, und hat wenig Interesse daran, dass es weniger wird. Wir rechnen pro Arbeitsplatz und Monat ab: Jede Störung, die gar nicht erst entsteht, ist Ihr Vorteil und unserer zugleich.

UNSERE LEISTUNGEN

Was laufende IT-Betreuung umfasst.

Bestandsaufnahme & Dokumentation

Geräte, Software, Lizenzen, Zugänge und Verträge einmal vollständig erfasst und danach laufend gepflegt — die Grundlage für alles Weitere.

Anwendersupport

Ihre Mitarbeiter melden sich direkt bei uns, telefonisch oder per Mail. Die meisten Fälle lösen wir per Fernwartung, ohne vorgeschaltetes Ticketsystem.

Wartung & Updates

Patches, Treiber, Firmware und Lizenzverlängerungen laufen nach Plan mit — nicht erst, wenn etwas auffällt oder abgelaufen ist.

Sicherheit & Backup

Endpoint Protection, Multi-Faktor-Authentifizierung, saubere Rechte und geprüfte Sicherungen. Teil der Betreuung, nicht ein Projekt daneben.

Planung & Budget

Einmal im Jahr durchgehen, was ausläuft, was ansteht und was es kosten wird — damit Investitionen im Budget stehen, bevor Hardware ausfällt.

WORAUF SIE SICH VERLASSEN KÖNNEN

Seit 2013

am Markt

IT-Betreuung für österreichische Klein- und Mittelbetriebe.

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Ansprechpartner

Eine Nummer für alles, was mit Ihrer IT zu tun hat.

Planbar

Kosten

Fixpreis pro Arbeitsplatz und Monat, ohne Stundenzettel.

Klar

dokumentiert

Bestand, Zugänge und Verträge schriftlich geführt.

HÄUFIGE FRAGEN

Was uns am häufigsten gefragt wird

Was ist der Unterschied zwischen IT-Betreuung und IT-Support?

Support ist der Teil, den Ihre Mitarbeiter sehen: Etwas funktioniert nicht, jemand hilft. Betreuung ist der Rahmen darum — Bestand, Wartung, Sicherheit, Lizenzen, Planung. Wer nur Support einkauft, bekommt Hilfe bei Symptomen. Wer Betreuung vereinbart, sorgt dafür, dass weniger Symptome entstehen. Bei uns ist der Support in der Betreuung enthalten, nicht umgekehrt.

Heißt EDV-Betreuung dasselbe wie IT-Betreuung?

Ja. EDV ist der ältere Begriff — elektronische Datenverarbeitung — und in vielen österreichischen Betrieben bis heute der gebräuchliche. Gemeint ist dieselbe Leistung: die laufende Betreuung Ihrer Arbeitsplätze, Server, Netzwerke und Anwendungen. Wir verwenden beide Wörter, weil unsere Kunden beide verwenden.

Können wir unsere interne IT behalten?

Ja, und ab etwa fünfzig Arbeitsplätzen ist das sogar der häufigere Fall. Dann übernehmen wir, was Aufwand ohne Erkenntnisgewinn ist — Monitoring, Patches, Sicherungen, Erstlevel-Support — und Ihre interne Person macht das, wofür sie eingestellt wurde: Ihre Fachanwendungen und Ihre Prozesse. Wer was entscheidet, klären wir vorher und schreiben es auf.

Wie läuft der Wechsel vom bisherigen Betreuer ab?

In drei Schritten: Bestandsaufnahme, Übernahme der Zugänge, laufender Betrieb. Die Bestandsaufnahme machen wir unabhängig davon, wie gut die Übergabe funktioniert — auf einen vollständigen Ordner vom Vorgänger verlassen wir uns nicht. Rechnen Sie mit zwei bis vier Wochen, in denen beides parallel läuft. Laufende Verträge kündigen wir nicht für Sie, aber wir sagen Ihnen, welche sich überschneiden.

Ist das IT-Outsourcing?

Ja, das ist dasselbe von der anderen Seite betrachtet. IT-Outsourcing beschreibt die Entscheidung, den Betrieb der IT an einen Dienstleister zu geben statt an eine eigene Stelle; IT-Betreuung ist das, was danach tatsächlich geliefert wird. Auslagern heißt bei uns ausdrücklich nicht alles-oder-nichts: Der häufigste Zuschnitt ist geteilt — wir übernehmen Betrieb, Wartung und Sicherheit, Ihre Leute bleiben bei den Fachanwendungen und den Prozessen.

Ab welcher Größe lohnt sich ein Betreuungsvertrag?

Ab etwa fünf bis zehn Arbeitsplätzen. Darunter lautet die ehrliche Antwort meistens: Sie brauchen jemanden, den Sie anrufen können, aber noch keinen laufenden Vertrag. Das sagen wir Ihnen dann auch — und betreuen Sie gern auf Zuruf, bis sich das ändert.

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