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IT-WARTUNG

IT-Wartung für Unternehmen nach Plan statt nach Ausfall.

Wartung ist der Teil der IT, den niemand bemerkt, solange er stattfindet. Wir halten Ihre Arbeitsplätze, Server, Netzwerkgeräte und Peripherie aktuell — in festen Zyklen, in Wartungsfenstern, die Sie vorher kennen, und mit einem Ersatzplan für Geräte, bevor sie das Ende ihrer Zeit erreichen.

AUSGANGSLAGE

Wartung ist keine Tätigkeit. Sie ist ein Zyklus.

Fast jeder Betrieb wartet seine IT — nur unregelmäßig. Aktualisiert wird, wenn ohnehin jemand am Gerät ist, wenn eine Meldung zu aufdringlich wird oder wenn etwas nicht mehr funktioniert. Das Ergebnis ist eine Umgebung, in der jedes Gerät auf einem anderen Stand ist und in der niemand sagen kann, welches davon gerade das schwächste Glied ist.

Die Folgen sind unspektakulär und deshalb leicht zu übersehen. Ein Arbeitsplatz, der seit zwei Jahren keine Treiberaktualisierung gesehen hat, ist nicht kaputt — er ist langsam, hängt beim Drucken und erzeugt Supportfälle, die als Anwenderproblem zurückgemeldet werden. Ein Switch mit alter Firmware läuft, bis er an einem Dienstagvormittag nicht mehr läuft.

Planbar wird Wartung erst, wenn sie einen Zyklus hat: Was wird in welchem Abstand aktualisiert, in welchem Fenster, in welcher Reihenfolge — und wie kommt man zurück, wenn ein Update etwas bricht? Das ist wenig spektakulär und in der Praxis der Grund dafür, dass der Supportaufwand nicht mit dem Alter der Geräte mitwächst.

TYPISCHE SITUATIONEN

Warum Wartung im Alltag liegen bleibt.

Nicht aus Bequemlichkeit. Meistens, weil drei Voraussetzungen fehlen, die nie jemand einmal festgelegt hat.

Es gibt kein Fenster

Aktualisieren heißt neu starten, und ein Neustart stört. Ohne vereinbartes Zeitfenster wird deshalb immer verschoben, bis Monate vergangen sind. Wir legen Fenster fest, die zu Ihrem Betrieb passen, und halten uns daran — auch dann, wenn gerade nichts brennt.

Niemand weiß, was fällig ist

Ohne Bestandsliste gibt es keine Wartungsliste. Geräte, die niemand führt, werden auch nicht gewartet: der Rechner im Lager, der Switch im Nebengebäude, das Notebook der Geschäftsführung. Wir führen die Liste und arbeiten sie ab, statt uns auf Erinnerung zu verlassen.

Es fehlt der Weg zurück

Ein Update, das etwas bricht, ist die Erfahrung, nach der Wartung jahrelang vermieden wird. Der Unterschied liegt in der Vorbereitung: erst Sicherung, dann Testgruppe, dann Breite — und ein definierter Weg zurück, bevor der erste Rechner angefasst wird.

UNSERE LEISTUNGEN

Was unsere IT-Wartung abdeckt.

Arbeitsplätze

Betriebssystem, Treiber und Anwendungen in festen Zyklen, gestaffelt über eine Testgruppe statt alle Geräte an einem Abend.

Server & Dienste

Patches in geplanten Fenstern, in einer Reihenfolge, die Abhängigkeiten berücksichtigt und einen Rückfallpunkt offen lässt.

Netzwerk & Firmware

Firewall, Switches und Access Points bekommen Firmware, Zertifikate und Lizenzverlängerungen mit Termin statt bei Gelegenheit.

Hardware-Lebenszyklus

Alter, Garantie und Supportende geführt, mit Ersatzempfehlung im Budgetjahr davor statt im Monat des Ausfalls.

Nachweis & Protokoll

Was wann gewartet wurde, ist dokumentiert — für Ihre Übersicht und für Prüfer, Versicherer oder Auftraggeber, die danach fragen.

WORAUF SIE SICH VERLASSEN KÖNNEN

Fix

Wartungszyklen

Feste Abstände statt Wartung bei Gelegenheit.

Geplant

Fenster

Neustarts zu Zeiten, die Sie vorher kennen.

Protokoll

je Durchgang

Nachvollziehbar, was wann gewartet wurde.

Seit 2013

am Markt

Wartung als Zyklus, nicht als Notfalleinsatz.

HÄUFIGE FRAGEN

Was uns am häufigsten gefragt wird

Was ist der Unterschied zwischen IT-Wartung und IT-Betreuung?

Wartung ist die Instandhaltung: Updates, Firmware, Lizenzen, Hardware-Lebenszyklus — in festen Zyklen und mit Protokoll. Betreuung ist der größere Rahmen und enthält die Wartung, dazu Support für Ihre Mitarbeiter, Sicherheit, Bestandsführung und Budgetplanung. Wer nur Wartung braucht, weil der Anwendersupport intern bleibt, bekommt sie auch einzeln.

Wie oft sollte gewartet werden?

Sicherheitsrelevante Updates laufen monatlich, bei aktiv ausgenutzten Lücken schneller. Firmware auf Netzwerkgeräten und Servern ist eine Sache von zwei bis vier Durchgängen im Jahr, weil jedes dieser Updates ein kleines Risiko trägt und ein Fenster braucht. Hardware bewerten wir einmal jährlich — zur Budgetplanung, nicht beim Ausfall.

Muss Wartung außerhalb der Arbeitszeit stattfinden?

Zum Teil. Arbeitsplätze lassen sich weitgehend im Hintergrund aktualisieren; was einen Neustart braucht, legen wir auf Randzeiten. Server- und Netzwerkwartung gehört in ein Fenster außerhalb des Betriebs. Diese Fenster stimmen wir einmal ab und wiederholen sie, statt jedes Mal neu zu fragen.

Was passiert, wenn ein Update etwas kaputt macht?

Dafür gibt es die Reihenfolge: erst Sicherung, dann eine kleine Testgruppe, dann der Rest. Bricht etwas in der Testgruppe, wird es dort korrigiert oder das Update zurückgenommen, bevor es den Betrieb erreicht. Ausschließen lässt sich das nicht — wir können nur dafür sorgen, dass der Schaden klein bleibt und ein Weg zurück existiert.

Brauchen wir einen Wartungsvertrag, wenn wir sonst alles selbst machen?

Das ist ein üblicher Zuschnitt, gerade wenn jemand im Haus die Anwender betreut. Dann übernehmen wir den Teil, der Werkzeug, Zyklus und Aufmerksamkeit braucht: Patches, Firmware, Lebenszyklus, Protokoll. Was intern bleibt und was zu uns kommt, halten wir vorher schriftlich fest, damit im Störungsfall niemand auf den anderen wartet.

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